AVS701: 60% Schnellere Montage. Fehlerfrei.

In der industriellen Strömungsmessung zählt nicht nur die Messgenauigkeit. Ebenso entscheidend ist, wie schnell ein Sensor korrekt installiert und zuverlässig in Betrieb genommen werden kann. Denn gerade unter Zeitdruck kann ein ungenauer Einbau zu aufwendiger Fehlersuche, zusätzlichen Tests und vermeidbaren Verzögerungen führen. Genau hier setzt der AVS701 an.
Der Luft- und Gasgeschwindigkeitssensor von E+E Elektronik wurde für anspruchsvolle Industrieanwendungen entwickelt und kombiniert hohe Messleistung mit einer deutlich einfacheren Montage. Ein zentraler Vorteil ist die präzise Sensorpositionierung des abgesetzten Fühlers: Mit einer eigens entwickelten Ausrichtungsgeometrie und dem mitgelieferten Ausrichtungswerkzeug lässt sich der Sensor optimal zur Strömungsrichtung installieren. Das reduziert Einbaufehler, minimiert Korrekturen und schafft die Grundlage für exakte Messergebnisse von Anfang an. Dadurch kann eine bis zu 60% schneller Montage erreicht werden.
Warum die Inbetriebnahme in der Praxis oft Zeit kostet
In der Realität ist ein Messproblem selten sofort eindeutig. Weicht ein Messwert ab, beginnt häufig eine Kette aus Prüfungen, Rückfragen und Verifikationen:
- Komponenten überprüfen
- Regelparameter überprüfen
- Lieferant kontaktieren
- Handmessgeräte organisieren
- Verkabelung und Skalierungen prüfen
- im ungünstigsten Fall Sensor ausbauen und zu r Prüfung einsenden
Das kostet nicht nur Arbeitszeit, sondern auch vor allem Wartezeit zwischen den einzelnen Schritten. Genau diese verzögert die Inbetriebnahme oft erheblich.
Praxisvergleich: Deutlich weniger Aufwand bei der Fehlersuche
Ein typisches Szenario aus dem Anlagenalltag zeigt den Unterschied: Ein Strömungssensor wird unter Zeitdruck nicht optimal zur Strömungsrichtung ausgerichtet. Die Folge sind Messabweichungen bei der Inbetriebnahme und eine Fehlersuche, die sich schnell über mehrere Schritte ausweiten kann.
Im Vergleich zeigt sich dabei ein klarer Vorteil für den AVS701: Der Aufwand für die Fehlersuche und Wiederinbetriebnahme lässt sich deutlich reduzieren. Besonders auffällig ist die stark verkürzte Wartezeit, aber auch die benötigte Arbeitszeit sinkt signifikant. In Summe ergibt sich eine deutlich kürzere Gesamtdauer bis zu stabilen Inbetriebnahme.
60% schnellere Montage durch präzise Sensorpositionierung
Ein wesentlicher Hebel für die Zeitersparnis liegt bereits in der Montage. Durch die präzise Ausrichtung des abgesetzten Fühlers zur Strömungsrichtung lassen sich typische Einbaufehler von Beginn an vermeiden.
Der AVS701 unterstützt dies mit einem durchdachten Montagekonzept: Das mitgelieferte Ausrichtungswerkzeug erleichtert die korrekte Positionierung direkt beim Einbau. Dadurch werden unnötige Korrekturen reduziert, die Inbetriebnahme beschleunigt und die Effizienz im Projektablauf spürbar gesteigert.

Gerade in Anwendungen mit engem Zeitplan ist das ein entscheidender Vorteil: Wenn der Sensor von Anfang an korrekt sitzt, sinkt das Risiko für Abweichungen, Rückfragen und nachgelagerte Prüfungen deutlich.
Was den Unterschied macht
Der Zeitvorteil entsteht nicht durch die Sensorleistung, sondern durch das Gesamtkonzept rund um Installation und Inbetriebnahme. Hilfsmittel wie Quick Guide und Ausrichtungslehre unterstützen dabei, Einbaufehler früh zu erkennen und schnell zu korrigieren - bevor sich die Fehlersuche über mehrere Eskalationstufen ausweitet.

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Fazit: Weniger Stillstand, schneller produktiv
Der AVS701 unterstützt nicht nur die präzise Messung von Luft- und Gasgeschwindigkeiten, sondern reduziert auch den Aufwand bei Einbaufehlern, Fehlersuche und Inbetriebnahme spürbar. Die präzise Sensorpositionierung mit Ausrichtungswerkzeug hilft dabei Fehler bereits bei der Montage zu vermeiden und die Inbetriebnahme zu beschleunigen. Das spart Zeit, senkt Prozesskosten und bringt Anlagen schneller in einen stabilen Betrieb. E+E Elektronik legt im gesamten Produktentwicklungsprozess von der Auswahl der Materialien bis hin zur Fertigung und Endkontrolle höchstes Augenmerk auf Präzision und Genauigkeit. Die optimale Positionierung des Sensors ist die konsequente Weiterführung der werksseitigen Standards auch auf Kundenseite.
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