Vorteile mit E+E Sensoren: Ställe, Brüter & Inkubatoren
Dank diversen Optionen wie Modbus, Analog- oder Digitalausgang lassen sich E+E Sensoren problemlos in bestehende Stallsteuerungen und Inkubatorlösungen integrieren. Auch bei Retrofit-Projekten oder Anlagenerweiterungen spart das Zeit, Ressourcen und Installationsaufwand.

Gerade bei Reinigungszyklen mit Desinfektionsmitteln, bei hoher Staub- oder starker chemischer Belastung durch die Ausscheidungen der Tiere müssen Sensoren fehlerfrei funktionieren. E+E Elektronik setzt dabei auf robuste und smarte Schutzkonzepte, wie:
- Beheizte Feuchtesensoren – Die integrierte Sensorheizung (High Humidity Guard) verhindert Betauung und sorgt für eine konstante Messgenauigkeit selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit und Kondensationsrisiko. Das verlängert die Lebensdauer und reduziert den Wartungsaufwand.
- IP65/IP67-Gehäuse und austauschbare Filter - Dies verhindert das Eindringen von Staub und Wasser und gewährleistet maximale Betriebssicherheit – selbst unter Bedingungen wie Hochdruckreinigung und H₂O₂-Sterilisation.“
- E+E Sensorschutzbeschichtung – Eine speziell entwickelte hygroskopische Schutzschicht überzieht die aktive Sensorfläche. Sie schützt vor Staub, Korrosion und Feuchtigkeitsbelastung und sorgt für stabile Messergebnisse.
- Innovative Sensorkapselung – Eine speziell entwickelte Schutzkapsel schützt die Elektronik vor Feinstaub, Schmutzpartikeln und chemischer Belastung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Sensoren auch in stark verschmutzten Umgebungen zuverlässig arbeiten.
So bleibt die Messgenauigkeit auch in rauer Umgebung erhalten – ohne zusätzliche Kalibrierzyklen oder aufwendige Demontagen.

E+E Sensoren liefern exakte Werte bei Temperatur (±0,2 °C), Feuchte (±2 % rF), CO₂ (±50 ppm), Luftgeschwindigkeit (>0,1 m/s) und Differenzdruck (±1 Pa). Das ermöglicht eine genaue und optimale Regelung aller klimarelevanten Parameter – egal ob im Brutprozess, bei der Aufzucht oder in der Tierhaltung. Was das konkret bringt, zeigt der Blick auf wirtschaftliche Folgen von Hitzestress und schlechter Luftqualität:
- In der Milchviehhaltung sinkt die Leistung bei Temperaturanstiegen oder erhöhter CO2-Belastung messbar – mit bis zu 10 % geringerer Milchmenge oder verzögerter Laktation.
- Auch bei Schweinen führen steigende Stalltemperaturen zu niedrigerer Futteraufnahme, höherer Mortalität bei Ferkeln und Fruchtbarkeitsstörungen – mit geschätzten Verlusten von 20 - 30 Euro pro Tier und Zyklus.
- Berechnungen im Bereich der Geflügelhaltung zeigen, dass durch eine bedarfsgerechte CO2-gesteuerte Lüftung statt Fixlüftung rund 97.200 € an Heizkosten eingespart werden können – das entspricht einer Energiekostenreduktion von ca. 30 %.
Solche Effekte sind übertragbar auf viele Stall- und Brutumgebungen – wo präzise Sensorik Tierwohl schützt und Betriebskosten senkt.

Die Sensoren von E+E Elektronik sind so aufgebaut, dass Fühler und Messelemente bei Bedarf schnell und einfach vor Ort ausgetauscht werden können. Besonders in hygienekritischen Zonen wie Brutschränken oder Stallklimaregelungen sorgt das für einen kontinuierlichen Betrieb – ohne Demontage des Gesamtsystems und ohne lange Unterbrechungen.

Sensorlösungen für Ställe, Brüter & Inkubatoren

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