Arbeiter prüft große Betonblöcke bei der Baustofftrocknung.

Baumaterialtrocknung

In der industriellen Trocknung von Holz, Pellets, Ziegeln oder Beton sind Präzision und Zuverlässigkeit entscheidend. Schwankungen in Temperatur oder Feuchte können zu längeren Trocknungszeiten, Qualitätsmängeln oder erhöhtem Energieverbrauch führen. Insbesondere unter extremen Bedingungen – etwa bei Temperaturen bis zu 180°C – sind robuste und langlebige Sensorlösungen gefragt. Die hochpräzisen Sensoren von E+E Elektronik sorgen für eine gleichmäßige Trocknung, minimieren Ausschuss und ermöglichen eine energieeffiziente Prozesssteuerung – für messbare Kosteneinsparungen und eine nachhaltige Produktion.

  • Robuste Sensoren mit innovativen Schutzkonzepten
  • Bis zu 20 % weniger Energiekosten durch präzise Feuchtemessung
  • Vermeidung von Rissbildung, Verzug und Materialschäden durch präzise Feuchtemessung  
20 % Bis zu 20 % weniger Energiekosten durch präzise Feuchtemessung

Vorteile mit E+E Sensoren: Baumaterialtrocknung

In der Baustofftrocknung sind Sensoren extremen Belastungen ausgesetzt: Hohe Temperaturen, Staub, Feuchtigkeit und aggressive Umgebungsbedingungen können herkömmliche Messsysteme schnell ungenau oder gar unbrauchbar machen. Sensoren von E+E Elektronik sind speziell für diese Herausforderungen entwickelt und bieten eine außergewöhnliche Beständigkeit dank innovativer Schutzkonzepte:

  • E+E Sensorschutzbeschichtung – Eine speziell entwickelte hygroskopische Schutzschicht überzieht die aktive Sensorfläche. Sie schützt vor Staub, Korrosion und Feuchtigkeitsbelastung und sorgt für stabile Messergebnisse in rauen Industrieumgebungen.
  • Innovative Sensorkapselung – Eine speziell entwickelte Schutzkapsel schützt die Elektronik vor Feinstaub, Schmutzpartikeln und chemischer Belastung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Sensoren auch in stark verschmutzten Umgebungen zuverlässig arbeiten.
  • Beheizte Feuchte- und Temperatursensoren – Die integrierte Sensorheizung (High Humidity Guard) verhindert Betauung und sorgt für eine konstante Messgenauigkeit selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit und Kondensationsrisiko. Das verlängert die Lebensdauer und reduziert den Wartungsaufwand.
  • Hitzebeständige Materialien – Entwickelt für den Einsatz bei Temperaturen bis zu 180°C, um langfristig präzise Messergebnisse zu erhalten – auch in Hochtemperatur-Trocknungsprozessen.

Diese intelligenten Schutzmaßnahmen bieten einen störungsfreien Betrieb über lange Zeiträume und gewährleisten somit maximale Stabilität und Zuverlässigkeit.

Vergleich von E+E-Sensor mit und ohne intelligenten Sensorschutz
Intelligenter Sensorschutz schützt die Sensoren auch in extremen Umgebungen

In der Baustofftrocknung ist eine gleichmäßige Feuchteverteilung entscheidend, um Materialverzug, Rissbildung oder Qualitätsmängel zu vermeiden. Schwankungen in der Trocknung führen oft zu Verzug, Schwinden oder Quellen und damit zu einer erhöhten Ausschussrate oder Produktionsverzögerungen. Die hochpräzisen Feuchtesensoren von E+E Elektronik messen die Feuchte in Echtzeit mit einer Genauigkeit von bis zu 2 % relativer Feuchte, sodass Trocknungsprozesse optimal gesteuert und Materialfehler vermieden werden können. 
Das bedeutet:

  • Gleichmäßige Trocknung und maximale Prozesskontrolle
  • Weniger Ausschuss und Nachbearbeitung
  • Reproduzierbare Qualität – selbst bei großen Produktionsmengen
     
Vergleich von mit Sensor getrocknetem Holz und ohne Sensor getrocknetem Holz
Erzielen Sie eine gleichmäßige Trocknung und verbessern Sie die Produktqualität.

Energie ist einer der größten Kostenfaktoren in der Baustofftrocknung – ineffiziente Prozesse treiben den Verbrauch in die Höhe und reduzieren die Wirtschaftlichkeit. Oft läuft die Trocknung länger als nötig, weil Feuchtewerte ungenau gemessen werden. Das führt zu unnötigem Energieverbrauch und höheren Betriebskosten. Mit E+E Sensoren kann die Trocknung optimiert und bares Geld gespart werden. Am Beispiel einer Holztrocknungsanlage bedeutet das:

  • Reduzierte Übertrocknung führt zu einer Energieeinsparung von 6 kWh pro m³ Holz
  • Bei einer Jahreskapazität von 300.000 m³ entspricht das einer Einsparung von 1.800 MWh pro Jahr
  • Bei einem Energiepreis von 150 €/MWh ergibt das eine jährliche Ersparnis von 270.000 €
     

Dank präziser Feuchtemessung in Echtzeit kann die Trocknung genau dann gestoppt werden, wenn das optimale Feuchteniveau erreicht ist – ohne unnötige Wärmezufuhr. Das spart nicht nur Energie, sondern verkürzt auch die Prozesszeiten und erhöht den Durchsatz. Unternehmen, die unsere Technologie bereits nutzen, berichten von bis zu 20 % weniger Energiekosten, was sich direkt in signifikanten Einsparungen und einer schnelleren Amortisation der Investition niederschlägt.
 

20 % Kosteneinsparung auf einem Hintergrund aus unscharfen Sonnenkollektoren und einem Himmel sowie Zahlen und Diagrammen
Speziell im Bereich der Baustofftrocknung berichten Kunden von 20 % Einsparungen bei den Energiekosten.

Sensorlösungen für Baumaterialtrocknung

HTS801 Feuchte- und Temperatursensor

HTS801

Feuchte- und Temperatursensor für Anwendungen mit hoher Feuchte und chemischer Belastung

  • -80 °C bis 180 °C
  • 300 bar
  • RS485 (Modbus RTU)
  • E+E-Schutzbeschichtung
  • IP65 / NEMA 4
  • Polycarbonat- oder Edelstahlgehäuse
  • mehrere Fühler- und Kabellängen verfügbar
  • für chemische Belastung
  • für dauerhaft hohe Feuchtebedingungen
High-End Humidity and Temperature  Sensor for Industrial Applications

EE310

High-end Feuchte und Temperatur Sensor für Industrieanwendungen

  • 0–100 % RH
  • −40 bis +180 °C
  • 0,01–20 bar
  • RS485 (Modbus RTU)
  • Genauigkeit ±0,95 % RH
  • für Reinräume
  • für die pharmazeutische Industrie
  • für industrielle Prozessüberwachung

HTP501

Digitaler Feuchte- und Temperaturfühler bis zu 120 °C

  • 0–100 % RH
  • −40 bis +120 °C
  • E+E Schutzbeschichtung
  • Edelstahlgehäuse
  • Modbus RTU
  • M12-Steckverbinder
[Translate to Deutsch:] Martin Schrems | Mühlböck Holztrocknungsanlagen GmbH

Die wartungsarmen Sensoren von E+E Elektronik liefern uns langzeitstabile und zuverlässige Messergebnisse. Damit können Stillstandzeiten deutlich reduziert und so die Effizienz unserer Anlagen gesteigert werden.

Deutlich reduzierte Stillstandszeiten dank wartungsarmer Sensoren

Bei der Holztrocknung zählt jede Minute. Die Mühlböck GmbH setzt auf die wartungsarmen Sensorsysteme von E+E Elektronik, um ihre Anlagen weltweit effizient und zuverlässig am Laufen zu halten. Das Ergebnis: ein weitgehend störungsfreien Betrieb und deutlich weniger Stillstandszeiten.

Erfahren Sie, wie intelligente Sensortechnologie Mühlböck dabei unterstützt, Stillstandzeiten zu minimieren und die Leistung auf höchstem Niveau zu halten – dank robuster, wartungsarmer Feuchte- und Temperatursensoren von E+E Elektronik.

Lesen Sie die Success Story

Holztrocknungskammer mit gestapeltem Schnittholz in einer Mühlböck-Trocknungsanlage bei LOC Holz GmbH in Arbing, Österreich.

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Stapel von Lochziegeln für Anwendungen in der Baustofftrocknung.

Anwendungen: Baumaterialtrocknung

Aufgestapelte Holzbohlen zur natürlichen oder industriellen Baustofftrocknung.

Holztrocknung

In der Holztrocknung sind Sensoren extremen Belastungen ausgesetzt. E+E Elektronik Sensoren sind speziell für diese Herausforderungen entwickelt:

  • außergewöhnliche Beständigkeit dank innovativer Schutzkonzepte  
  • hitzebeständige Materialien für den Einsatz bei Temperaturen bis zu 180°C                                                                                                                                                              
     
Stapel von Lochziegeln für Anwendungen in der Baustofftrocknung.

Ziegel- & Betontrocknung

In der Ziegeltrocknung ist eine gleichmäßige Feuchteverteilung entscheidend, um Qualitätsmängel zu vermeiden. 

  • gleichmäßige Trocknung und maximale Prozesskontrolle
  • weniger Ausschuss und Nachbearbeitung
     
Keramikteile im Hochtemperaturofen zur Trocknung von Baustoffen.

Keramiktrocknung

Die hochpräzisen Feuchtesensoren von E+E Elektronik messen die Feuchte in Echtzeit mit einer Genauigkeit von bis zu 2 % relativer Feuchte, sodass Trocknungsprozesse optimal gesteuert und Materialfehler vermieden werden können. 

  • Reproduzierbare Qualität – selbst bei großen Produktionsmengen     
     

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FAQ

Ist der Sensor permanenter Hochfeuchte ausgesetzt, ist Kondensation die Folge. Dies kann zu ungenauen und verfälschten Messwerten führen. Unser, speziell für diese Anwendung entwickelter High Humidty Guard, verhindert mit einer Sensor- und Fühlerheizung dieses Verhalten. Der High Humidity Guard garantiert selbst unter anspruchsvollen Bedingungen hochgenaue Messwerte.

Bei temporärer Hochfeuchte ist es zu empfehlen, den Condensation Guard zu verwenden. Hier wird bei Erreichung eines gewissen Schwellenwertes der Sensor gezielt erhitzt.

Das kann zu chemischer Verunreinigung des Sensorkopfes und anschließender Fehlmessung führen. Mit der Automatic Recovery-Funktion wird der Sensor kurzzeitig intensiv aufgeheizt und dieses Verhalten unterbunden.

Die Filterkappe darf abgenommen werden, um sie auszutauschen oder um das Sensorelement im Sensorkopf zu reinigen. Beachten Sie die Reinigungsanleitung und berühren Sie das Sensorelement nicht.

Die Analogausgänge lassen sich mit der Konfigurationssoftware PCS10 frei wählen und skalieren.

Bei Anwendungen, bei denen es zur Kondensatbildung kommen kann, ist es wichtig, dass kein Kondenswasser vom Kabel zum Fühler und in den Sensorkopf gelangt. Hier wird es empfohlen, einen Tropfschutz zu verwenden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung! Jetzt anfragen

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Björn Doland | Managing Director E+E Elektronik Deutschland GmbH
Björn Doland | Managing Director E+E Elektronik Deutschland GmbH
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